Schachklub Wernau e.V.

Verbandsliga-Spiel gegen Ebersbach abgesagt

19.01.2022. Die Landesregierung hat die Alarmstufe II bis Ende Januar verlängert, obwohl die selbstgewählten Schwellenwerte (u.a. Auslastung der Intensivbetten mit Corona-Patienten) allesamt unterschritten werden. Für den Sport bedeutet das weiter hohe Zugangsbeschränkungen (2G+), was der Schachverband Württemberg mit folgender Regelung abfedert: Wer ein Ligaspiel absagen will, kann das ohne Nachteile tun. Am 23. Januar hätte der Schachklub Wernau in der Verbandsliga auf Ebersbach treffen sollen. Beide Mannschaften sind aber übereingekommen, das Spiel zu verlegen. Der neue Termin steht noch nicht fest, vor April ist mit einer Begegnung jedoch nicht zu rechnen. Am 20. Februar steht die Partie gegen den Tabellenletzten Fils/Lauter an. [weiter] weiter

Wernau will nicht spielen

07.12.2021. Vom allgemeinen Corona-Wirrwarr ist auch der Schachverband Württemberg erfasst worden. Vergangenen Sonntag hätte der Schachklub Wernau in der Verbandsliga gegen Neckartenzlingen antreten sollen, allerdings wäre Wernau wegen der aktuellen Teilnahmeregelung geschwächt gewesen. Zunächst galt 2G, später wurde von der Landesregierung noch ein Plus dahintergesetzt, das aber zwei Tage später relativiert wurde. Nun hat sich der Schachverband für alle Mannschaften von der Oberliga bis zur B-Klasse eine gute Lösung ausgedacht. Solange die Alarmstufe II gilt, kann jede Mannschaft ihr Spiel folgenlos absagen und verlegen. Wollen aber beide Teams spielen, ist das genauso möglich. Tatsächlich hatten unter diesen Bedingungen weder Wernau noch Neckartenzlingen das Interesse, anzutreten. [weiter] weiter

Wernau verschenkt Sieg gegen Tettnang

hagen
Hagen Stegmüller macht gute Miene zum qualvollen
Spiel

15.11.2021. Beim Verbandsliga-Spiel gegen Tettnang führte Wernau schon 3,5:0,5. Nach zwei krassen Fehlern reichte es letztlich nur zu einem 4:4. Ärgerlich! Carsten Stein konterte stark auf dem Damenflügel, gewann zwei Bauern und die Partie. Auch Serkan Yildiz spielte souverän. Er fesselte einen gegnerischen Springer und ließ ihn die gesamte Partie nicht mehr los. 2:0! Oliver Boceck lieferte sich einen heißen Kampf mit Turmopfer, am Ende trennte man sich remis. Danach erhöhte Fide-Meister Josef Gheng am Spitzenbrett mit einem klug durchdachten Angriff auf 3,5:0,5. Als die Wernauer fest mit zwei Mannschaftspunkten rechneten, ging es abwärts. Wilhelm Haas hätte mit dem richtigen Zug sofort gewonnen, stattdessen wählte er den falschen und musste sofort aufgeben. [weiter] weiter

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